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Net op het werk (@ McDonald's) zat er een groep NeoNazi's en het was een vrij rustige avond. Allemaal met lonsdale kleding enzo, één meisje met haar elasieken van die dikke) rood, wit, blauw. Toen ik ze zag vond ik ze echt sneu, en met mij al mijn collega's. Het ergste komt nog. Ze kwamen bij mij bestellen (niets in de gaten). Ik haal snel mijn Davidster-kettinkje onder mijn bloes vandaan zodat ie duidelijk zichtbaar is en help ze. Je had die kop van dat meiske moeten zien
![]() Oh boy ik had me toch een lol... Expres langslopen als ik nog iets moest nabrengen en dan very onschuldig kijken ![]() |
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(off-topic: ik draag mijn geloof niet aan iedereen uit, jodendom is geen verspreidingsgodsdienst ![]() |
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Doe geen moeite met straffen voor ze verzinnen. Allereerst krijgen ze toch levenslang, en ten tweede worden ze toch wel bevrijd na een paar jaar. Gezien het feit dat dit soort types uitstekend binnen het ANS passen (als ze daar niet al in zitten) zal dat wel een bevrijdingsactie ondernemen; is immers met Kühnen ook gebeurd destijds.
Helaas, maar waar.
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In Memoriam: Matthew Shepard(1976-1998)-Wake up, meet reality! mccaine.blogspot.com|geengodengeenmeesters.blogspot.com
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Nogal naïef... Ik begrijp je best, zou hetzelfde doen. Maar het is niet slim! |
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![]() Is dat echt gebeurt? ![]() |
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In Memoriam: Matthew Shepard(1976-1998)-Wake up, meet reality! mccaine.blogspot.com|geengodengeenmeesters.blogspot.com
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nee ik geen ss'er is.
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En ik vind dat neo-nazi's stom zijn omdat je niet iedereen over 1 kam moet scheren mensen die niets doen en zich met illigale zaken bezig houden die zou eerder mogen haten. maja je kunt beter niemand haten en ieder te vriend houden di mensen kunnen je misschien nog es van pas komen
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The day I'll start asking will be the day I say goodbye, the world may not be safer but there is no thruth without a lie.
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Praat niet over jezelf, dat doen wij wel als je weg bent|Ban de zuurkool uit de supermarkt!|waaromniet? *kusje*| Boomknuffelaar
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In Memoriam: Matthew Shepard(1976-1998)-Wake up, meet reality! mccaine.blogspot.com|geengodengeenmeesters.blogspot.com
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Daarnaast insinueerde mijn 'in de regio' geen verbindingen met Duits grondgebied.
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... En wat als Adam en Eva appels disten, en de slang nou mooi had gefaald?
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![]() Ik droeg dat "merk" 4/5 jaar terug, ben er 2 jaar geleden mee gekapt omdat de massa erin ging lopen, en wat daarop volgde was dat lonsdale als een nazi-merk werd gezien, iets wat natuurlijk zeer triest is... ![]() Laatste tijd heb ik wel weer eens de neiging om het te dragen, gewoon om maar ff te laten zien dat het geen nazi-merk is, maar de mensen op straat ed. weten helaas niet beter dan dat de media hun voorschotelt... En ook dat rood-wit-blauw wat je zegt, is dat nazi-achtig/racisme?...dus alle molukkers met een vlagje op hun jas oid zijn nazi/racistisch ![]() ![]() En even ontopic: te triest gewoon...
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The only thing I fear, is running out of beer!
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Het is trouwens niet eens waar. Er zijn meer (joodse) israeli's omgekomen dan 'palestijnen'. Maar goed, jouw naam is SSer... Had niets anders verwacht!! Maar blijf on topic. |
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![]() ![]() Maar ik had r wel bij willen zijn ![]() ![]() Maareh,... ook een beetje uitkijken met dergelijke acties he. Deze mensen leken de "softies", maar die idioten die die american X scene hadden nagedaan, zijn minder "soft". ![]()
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Bureaucracy is the death of any achievement.
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Erm. Ik had het niet over verkrachting. Ik had het over geweldige sex.
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Bureaucracy is the death of any achievement.
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En eerlijk gezegd weet ik ook niet hoe dat eruit ziet ![]() (/me is niet zo erg modebewust... kijkt niet zo naar merkjes)
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Bureaucracy is the death of any achievement.
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Is het dit geval (lijkt me een beetje te oud voor dit bericht, maar het vertoond wat overeenkomsten... )?
------ Abgründe in der Uckermark Nach dem bestialischen Mord an Marinus: In Orten wie Potzlow will die Gegenwartsbewältigung kaum gelingen von Pitt von Bebenburg Die Eltern von Marinus blicken von ihrem Fenster aus auf den Friedhof von Gerswalde. Dort können sie zwischen Blumen, Kränzen und bunten Plüschmäusen das kleine Holzkreuz sehen, das neben wuchtigen Granit-Grabsteinen schmächtig wirkt. Hier liegt Marinus begraben, geboren am 4. September 1985, gestorben am 12. Juli 2002. Im Grab befindet sich nur die Asche vom Torso des Jungen. Sein zertrümmerter Schädel liegt bei der Justiz. Er wird im Prozess gebraucht. Demnächst wird Anklage erhoben. Schon jetzt sagt der Leitende Oberstaatsanwalt Gerd Schnittcher aus Neuruppin, diese Tat stelle in der "Nichtigkeit des Anlasses und der Brutalität des Vorgehens eine neue Dimension" dar. Morgens führt der erste Weg von Marinus' Mutter hinüber zum Grab ihres Sohnes. Gerne würde sie einen Grabstein setzen lassen. Aber das Geld dafür fehlt. Arbeitslos sind der Vater und die Mutter von Marinus, arbeitslos seine sechs älteren Schwestern. Eine von ihnen hat selbst eine Tochter, von einem Mann, der auch keine Arbeit hat und nicht für sein Kind zahlt. So ist das in der Uckermark, wo die Arbeitslosenquote 30 Prozent erreicht. Die Bestattung wenigstens wurde vom Sozialamt übernommen. Ein Grabstein nicht. Das Holzkreuz ist so unscheinbar wie Marinus war, der sich mit der Sprache schwer tat und auf die Förderschule ging. "Der ist immer reingeschwebt wie eine Feder, rausgeschwebt, man hat's gar nicht gemerkt", sagt der Kneipenwirt in Gerswalde, wo die Jugendlichen ihre Abende bei einem einzigen Bier oder einer einzigen Cola verbringen. Über Marinus reden sie jetzt nicht mehr so oft. Das war vor ein paar Wochen noch anders. Da war Marinus gefunden worden, versenkt in einer Jauchegrube im benachbarten Potzlow, zugerichtet auf eine Art und Weise, die der ermittelnde Staatsanwalt "viehisch" nennt. Ein Täter hatte mit der Bluttat geprahlt und andere Jugendliche für Geld zu der Leiche geführt. Ein Junge hatte daraufhin den Mut, zur Polizei zu gehen. Jetzt sitzen drei junge Männer in Haft, die den schüchternen Marinus gefoltert und getötet haben sollen. Sie sollen ihn "Jude" genannt haben, sie sollen sich über sein blond gefärbtes Haar aufgeregt haben, mit dem er versuche, "arisch" auszusehen. Sie sollen ihn umgebracht haben, weil er weite Hiphopper-Hosen trug. Bevor sie loszogen, hatten die drei mutmaßlichen Täter sich den Videofilm "American History X" angeschaut, in dem ein Skinhead drei Schwarze brutal tötet. Es geht im Fall Potzlow aber nicht nur um außer Rand und Band geratene Jugendliche. Die Staatsanwaltschaft ermittelt auch gegen Erwachsene, zwei Männer und eine Frau zwischen 37 und 46 Jahren. Sie sollen den Beginn des bestialischen Verbrechens mitbekommen haben, ohne einzugreifen. In ihrer Wohnung begann das Martyrium von Marinus, der beschimpft und geschlagen wurde. Die Täter zwangen den Jungen zu den verfallenden Ställen am Rande Potzlows, wo zu DDR-Zeiten noch Vieh stand. Dort folterten sie ihn zu Tode und versenkten die Leiche in einer Jauchegrube. Monatelang wurde er nicht gefunden. Die erwachsenen Tatzeugen schwiegen. Jetzt sitzen zwei 17-Jährige, Sebastian F. und Marcel S., in Haft. Und der Bruder von Marcel, Marco S., 23 Jahre alt, der in der Gegend als unbelehrbarer Neonazi gilt. Eine Zugehörigkeit zur rechtsextremen Szene, sagt Ermittler Schnittcher, sei "bei allen drei Beschuldigten sehr deutlich gegeben". Im August, die Leiche von Marinus war noch nicht gefunden, trat der kahl geschorene Marco S. in der Uckermark-Kreisstadt Prenzlau gemeinsam mit drei anderen Jugendlichen auf einen Mann aus Sierra Leone ein. Der Prozess folgte schnell, Marco S. wurde im Oktober zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Seine Freundin Nicole B., die ebenfalls dabei war und eine zehnmonatige Jugendstrafe bekam, taucht im Zusammenhang mit dem Mordfall Potzlow wieder auf. Einem Jungen, der als Zeuge gehört wird, drohte sie auf dem Schulhof, ihm könne "auch so etwas passieren". Jetzt sitzt sie in Haft. Voller Schrecken blickt die Öffentlichkeit in die Uckermark, diese abgehängte Gegend, in der bereits Mitte der 90er Jahre eine brutale Skinhead-Szene andere Jugendliche terrorisierte. Im Oktober 1996 schlug eine Gruppe dieser Neonazis in Sternhagen, einem Ort nahe Potzlow, mit einer Baseballkeule auf einen Streetworker ein und trat ihn, als er am Boden lag, mit Springerstiefeln. Der Mann erlitt einen "Schädelbruch mit Eindringen von Knochensplittern in die Augenhöhle", wie es im Urteil hieß. Die brandenburgische Politik wurde endlich wach, und am runden Tisch beschloss man, die Jugendlichen nicht mehr sich selbst zu überlassen. Die Gemeinde stellte das ehemalige Gutshaus zur Verfügung, der Kinder- und Jugendzentrum Strehlow e.V. nahm seine Arbeit auf. Petra Freiberg war dabei. Sie ist eine schmale Frau, die Wärme ausstrahlt und Energie. Das fällt auf in einer Gegend, wo Lethargie an der Tagesordnung ist. Jeden Abend hat ihr Jugendzentrum bis 22 Uhr geöffnet, zurzeit spielen die Besucher an ihrem Computer gerne Börse. Nebenan in der Bar stehen Fußballpokale, und Petra Freiberg sitzt in den pastellfarben gestrichenen Kellerräumen, um zu reden und zuzuhören. "Den Eltern ist das bockwurscht, wo ihre Kinder sind", empört sie sich. Auch zwölf Jahre nach der Wende hätten viele Erwachsene noch nicht begriffen, dass sie selbst Verantwortung übernehmen müssten, für sich und ihre Kinder. Der 17-jährige Marcel war oft im Jugendzentrum: Er musste dort Pflichtstunden abarbeiten, die ihm ein Gericht wegen Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung auferlegt hatte. "Punk war er mal eine Zeit lang, Hiphopper, dann hatte er wieder einen Iro", sagt Petra Freiberg. "Iro" ist ein Irokesenschnitt, eine Haartracht, die nicht gerade als Ausweis stramm rechter Gesinnung gilt. Aber wenn der mehrfach straffällig gewordene große Bruder Marco auf freiem Fuß war, hatte der das Sagen, und Marcel nahm dessen rechtsextremen Habitus an. "Jetzt bist Du wieder Nazi", wunderte sich seine Clique. Es war ein Geschwisterpaar wie in "American History X", in dem ein 16-Jähriger sich zum Skinhead entwickelt, dessen älterer Bruder für einen rassistischen Mord im Gefängnis sitzt. Petra Freiberg weiß, wovon sie redet, wenn sie die Worte "Verrohung" und "Verwahrlosung" ausspricht. "Als Gesellschaft müsste man langsam Angst bekommen", findet sie. Manchem wird Angst und Bange, aber nicht alle Besorgten stehen auf Freibergs Seite. Wenige Tage nachdem die Leiche von Marinus gefunden worden war, zogen ein paar hundert Autonome zum Protest gegen "die rechte Hegemonie sowie den alltäglichen Rassismus" in die Uckermark. "Potzlow ist überall", lautete das Motto der Kundgebung, die vom PDS-Vorstandsmitglied Carsten Hübner angemeldet worden war. Die Wut der Demonstranten brauchte ein Ziel - und fand Petra Freibergs Jugendzentrum. Das sei "nicht ohne Grund" mittlerweile zum "Anlaufpunkt für Nazis aus der gesamten Region" geworden, schimpfte die "Antifa Aktion Berlin". Sie demonstrierte "gegen die akzeptierende Jugendarbeit vor Ort", hinterließ Botschaften aus der Sprühdose und verschwand wieder. Mit Petra Freiberg hatten sie nicht gesprochen. Die kennt die Probleme von "akzeptierender Jugendarbeit", bei der an einigen Orten die Neonazis das Sagen in Jugendclubs übernommen haben. Nicht so in Strehlow. Dort kommen keine Jugendlichen mit Springerstiefel ins Jugendzentrum, Nazi-Sprüche und einschlägige Musik sind verboten. Aber die überzeugte Christin Freiberg sagt auch: "Wir akzeptieren den Menschen, wenn er bereit ist, unsere Regeln zu akzeptieren." Also sitzen im Keller des alten Gutshauses auch junge Leute, denen Fremde nicht passen und die stolz sind auf etwas diffus Deutsches. Wie sonst, fragt Petra Freiberg, kann man mit diesen Jugendlichen ins Gespräch kommen, wenn es die Eltern nicht schaffen? Ihre Arbeit hat Erfolge gezeitigt, findet sie. Wenn auch ganz langsam. Die harten Rechten von vor sechs, sieben Jahren, "die haben sich schon verändert", beobachtet Freiberg. Sie hatte gehofft, dass der Terror damit vorbei sei. Umso mehr schockte sie der Mord in Potzlow. Die großen Reden sind gehalten. Ministerpräsident Matthias Platzeck war da. Bildungsminister Steffen Reiche war da. Landrat Klemens Schmitz war da. Es gab eine Trauerfeier und einen Schweigemarsch hinauf zum Tatort. Jetzt müssen die Menschen im Ort zusehen, wie sie mit der Schreckenstat fertig werden. Über Potzlow hänge "ein Schatten, der hier auf jedem Einzelnen liegt", sagt Pfarrer Johannes Reimer. Es gibt niemanden, der vollständige Antworten hat. Aber es gibt einige, die die richtigen Fragen stellen. Freiberg gehört dazu, Reimer und Bürgermeister Peter Feike. Der Saxofonist Thomas Klemm, einer der wenigen, die nicht weg-, sondern zugezogen sind. Und ein paar Vereine, "die sind auch sehr aktiv", wie der Pfarrer betont. Er will eine Informationsveranstaltung mit der Polizei organisieren, er will über Skin-Musik aufklären. Er will ein Benefizkonzert auf die Beine stellen, damit die Familie von Marinus sich wenigstens einen Grabstein leisten kann. Das Leben ist schwierig geworden in dem bäuerlichen Dorf, das vor 700 Jahren mal eine große Zukunft zu haben schien. Damals erhielt Potzlow die Marktrechte. Eine Kirche wurde gebaut, so groß, dass sie einer Stadt mit der hundertfachen Einwohnerzahl gerecht werden würde. Doch Potzlow verschwand wieder in der Versenkung. Heute ist es nicht mehr als ein Ort von 500 Einwohnern, mit einer Hauptstraße, einem Laden, wo Hammerstiele für 30 Cent angeboten werden, und dem Anglerverein "Zum schnellen Hecht". Mit einem hölzernen "Roland" als Sehenswürdigkeit, der das Schwert kampfbereit in die Höhe hebt. Im Schatten des Kirchturms leben die Erwachsenen, die bei der Bluttat zugeschaut haben, und die Familie von Marco und Marcel. Die Familie von Marinus, die noch vor zwei Jahren in Potzlow wohnte, kommt nicht mehr her. Sie wohnt zehn Kilometer weiter, in Gerswalde. Manche in Potzlow denken, dass die Hinterbliebenen große Entschädigungen bekommen hätten, wenn schon der Ministerpräsident selbst da war. Doch sie täuschen sich, denn zur Trauer kommt die Not hinzu. Vor einiger Zeit bekam die Familie Post vom Amt. Ihre Sozialwohnung sei zu groß, hieß es. Jetzt, da Marinus tot ist, lebt noch ein Mensch weniger in der Wohnung. Die Familie fürchtet, dass sie ausziehen muss. Dann könnten die Eltern von Marinus nicht einmal mehr sein Grab von ihrem Fenster aus sehen. Quelle: Frankfurter Rundschau vom 15.02.2003
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Bureaucracy is the death of any achievement.
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LoNSDA(p)le: NSDAP ![]() Lonsdale: Laat ons Nederlanders Samen De Alloctonen Langzaam Executeren ![]()
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The only thing I fear, is running out of beer!
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He says: Spring is in the air. She Says: Why should i?
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Nu zal ik doden u beide, Elegast u ende uw paard. Ten zi dat gi ter vaart, Nederbeet optie moude: Zo mag uw ors t lijf behouden.
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Toen ik die zwarte in de gevangenis grapjes hoorde maken tegen die oudere broer had ik bijna een drang naar de Ku Klux Klan te gaan-ervan uitgaande dat hun hele volk zo (zedenloos en primitief) zou zijn, gelukkig ben ik wel wat slimmer dan dat. |
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Onvoorstelbaar dat we na vijftig jaar nog niets opgeschoten zijn.
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Sukkel Lonsdale is een engels merk dus die laatste kan al helemaal niet zo zijn dat zo is en dat NSDAP tja dat is gewoon toeval ik drag LONSDALE gewoon maar ben geen racist en je kan zeggen wat je wil maar ik blijf het dragen klaar en als iemand iets over te ouwehoeren heeft moet die dat maar gewoon zeggen... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Kwaad met louter kwaad vergelden is ontzettend primitief. |
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Gatara was here! De W van stampot!
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![]() Oog om oog is rechtvaardig hoewel je natuurlijk altijd rekening moet houden met alle waarom's die er zijn. |
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